Der polarisierende Rapper t-low genießt seit seinem ersten Durchbruch 2020 viel Aufmerksamkeit, die leider häufig nicht sehr wohlmeinend ist. Für seinen Lifestyle, den er über Social Media nach außen trägt und seinen scheinbar schnell wachsenden Hype, bekam der LiTKiDS-Rapper einiges an Hass aus der Rapszene selbst. Viele Größen des Deutschraps, darunter Manuellsen, Kool Savas und Kollegah haben schon bekanntgegeben, dass sie t-low, vorallem nach dem diesjährigen, legendären Splash-Debakel, keine längere Karriere zutrauen würden. Für die Playback-Show entschuldigte sich t-low sogar öffentlich, wie auch der Musikexpress berichtete. Weiter würde Bonez MC für ein Feauture lieber mit seinem Lieblingsfeind und Rivalen Fler in die Booth, als auf einem Track mit t-low zu sein, wie er Anfang des Monats preisgab.

Dennoch und trotz all des Hasses gegenüber des in Itzehoe geborenen, kontroversen Rappers, verzeichnet t-low nun einen weiteren Erfolg. So verdiente er sich bereits mit “We Made It“, “Ordentlich” und “Crashen” eine Platin-Platte, nun kam mit dem Track “Sehnsucht“, der Anfang dieses Jahres veröffentlicht wurde, die Vierte dazu. Um sich eine Platin-Platte an die Wand hängen zu können, müssen 400.000 Singles verkauft werden, seit einiger Zeit zählen aber auch Zugriffe bei Streaming-Anbietern, welche via Abo bezahlt werden dazu. Dabei sind 200 Abrufe über 31 Sekunden, umgerechnet eine verkaufte Einheit.

Mit Bezug auf den früheren Hit, schreibt t-low “We Made It” und verlinkt Miksu und Macloud, welche den Track “Sehnsucht” produziert haben.

Und hier ist die Platte noch einmal in Großaufnahme:

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