Nachdem die 〓ffentlichkeit zuletzt Kanye Wests zärtliche Seite, in der Talk Show seiner Schwiegermutter, kennenlernen durfte, ist er nun mit einem weiteren wütenden Auftritt zurück. Sein G.O.O.D. Music Kollege Pusha T veranstaltete gestern Abend eine spezielle Listening Session seines neuen Albums “My Name Is My Name“, für Freunde, Medienpartner und die Presse. Dabei durfte Kanye West natürlich nicht fehlen, doch Pusha T rechnete wahrscheinlich nicht damit, dass der gute Kanye die Anwesenheit der Presse mal wieder dazu nutzte, eine seiner wutentbrannten Reden vorzutragen.

Brüllend stellte er den Anwesenden immer wieder Pusha T vor und gab ihm Props. Doch ein paar Worte gegen die verhassten Korporationen und Sell-Outs durften natürlich genau so wenig fehlen, wie ein paar “Fuck You”s an die Hater. Während Kanye West hier seine Parolen über Realness schwingt, erinnern wir uns an die vergangene Woche, als ein Video im Internet auftauchte, das Kanye West zeigte, wie er ein Privatkonzert für die Familie des kasachischen Diktators Nursultan Nasarbajew spielte und angeblich 3 Millionen Dollar als Gage dafür kassierte.

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