Gzuz muss ins Gefängnis, das hat das Gericht entschieden. Im September 2020 wurde der 187-Rapper in mehreren Anklagepunkten zu 18 Monaten Haft und einer Geldstrafe in Höhe von 510.000 Euro verurteilt. Besagtes Urteil nahmen der Künstler und seine Anwälte jedoch nicht hin und gingen in Berufung. Das finale Urteil: Achteinhalb Monate Haft (ohne Bewährung), sowie eine Geldstrafe von 180 Tagessätzen zu je 2.300 Euro. Auf dem YouTube-Channel von blackpqnther erschien gestern ein Interview mit dem Rapper, in dem er unter anderem über seine kommenden Haftantritt spricht.

Der 187-Rapper wurde in den Anklagepunkten KörperverletzungVerstoß gegen das Waffen– und Sprengstoffgesetz schuldig gesprochen. Wann genau Gzuz seine Haftstrafe antreten muss, ist derzeit unklar. “Ich bin noch in Revision und wir werden sehen, wie es läuft”, erklärt er. “So ist das Diggah. Kriegt man alles hin. Was soll ich jetzt machen? Geht schon ‘rum, die Zeit.” Die erste Reaktion des Artists auf das Urteil war: “Ey, acht Monate und 400 Mille, das ist ja immerhin ein bisschen weniger Diggah.” 

Des Weiteren fuhr er gegenüber blackpqnther fort: “Ich nehme meine Sachen auch an. Ich hab’ Scheiße gebaut. In deren Augen muss ich ins Gefängnis gehen. Okay, ich geh’ ins Gefängnis. Was haben damit andere Leute zu tun? Ich nehme meine Schuld an. Ich mach’ das. Ich jammer ja nicht ‘rum […]. Sollen die anderen Leute auch ihr Ding machen. Ich übernehme Verantwortung für mich. Sollen die anderen für sich auch Verantwortung übernehmen.”

 

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