“Ok Katja, wer austeilt muss auch einstecken also hab ich mal ne kleine Frage an dich: Kannst du dich noch erinnern wie unser ‘Streit’ anfing?”: Mit diesen Worten wandte sich Juju vor einigen Tagen via Instagram an ihre Community. Dass es zwischen den beiden Deutschrap-Künstlerinnen Juju und Katja Krasavice Unstimmigkeiten gibt, sollte mittlerweile jedem bekannt sein. Immer wieder sticheln die beiden via SocialMedia gegeneinander und scheinen dabei (zumindest aktuell) kein gutes Wort für den anderen übrigzuhaben. Wir haben euch noch einmal zusammengefasst, wie der Beef zwischen den Rapperinnen entstanden ist.

“Du hast dich bei deinem Song ‘Million Dollar Ass‘ stolz neben Fler gestellt, während er aufzählt welche Rapperinnen er gerne mal ‘bangen’ würde: Dich und Shirin David. Und ich (dschudschu) würde angeblich gerne von ihm ‘gebangt’ werden. Bei Fler weiß man ja, dass er eine Psychose hat, in der er Drake ist und wir Cardi B, Nicki Minaj und Doja Cat. Aber von dir als FRAU finde ich es doppelt so peinlich, dass du deine Fresse für sowas hinhältst”, so Juju weiter. Ihrer Aussage nach könne sie die Zusammenarbeit von Katja und Fler auf dem besagten Song nicht nachvollziehen. Außerdem habe sie kein Verständnis dafür, dass Katja den Song heutzutage noch “stolz” auf der Bühne performe.Da stört dich der Sexismus NICHT wenn er von einem sexistischen Mann kommt. Aber eine Frau, die einen Joke macht und ein Bild aus deinem eigenen Feed als Meme repostet, wird gleich öffentlich in die anti feministische slutshaming Ecke gedrängt? Maus ich hab schon ‘für Frauen im Deutschrap gekämpft’ da warst du selbst noch ein SXTN Fangirl […].”

Auch Katja selbst äußerte sich in einem Statement zur Situation: Vor einiger Zeit soll Juju selbst in Kontakt mit Fler gewesen sein. “Das passt ja nicht zusammen wenn er so schlimm ist für dich, warum hast du dich dann mit ihm abgegeben?”, so Katja. Sie selbst empfände es nicht als schlimm, “wenn ein Mann sagt, dass er mit einer Frau Sex haben möchte oder nicht.” “Bei dieser Line wurdest weder du beleidigt, noch dein Aussehen oder dein Körper.”

Gegen die Aussage, dass sie ein SXTNFangirl gewesen sei, wehrte sie sich ebenfalls: “Du nennst mich Fangirl – sehr schwach von dir weil du damit so tust als wäre es eine Schwäche dass ich anderen Frauen liebe schenke. Ich liebe es Frauen zu Supporten deshalb hab ich euch damals sehr viel liebe Geschenkt (SXTN). Und werde das weiterhin machen wenn ich Frauen cool finde. Wie verbittert muss man sein dass man Frauen die deine Musik Supporten Fangirl nennt??? Redest du auch so über deine weiblichen Fans die deine Musik hören???”

Katja gab ebenfalls an, dass sie Juju am diesjährigen Weltfrauentag (8. März) kontaktiert habe, um die Streitigkeiten zu klären. Sie habe ihrer Rap-Kollegin geschrieben und ihr erklärt, dass sie kein Problem mit ihr habe. “Haben wir es nicht an dem Tag geklärt gehabt? Hier geht es nicht darum wer angefangen hat wir sind nicht im Kindergarten – aber bin ich damit nicht AUF DICH zugekommen? Wieso antwortest du mir mit einem Herz aber tust in der Öffentlichkeit so als wäre ich die Böse? Aber nein Juju verwechselt Freundlichkeit mit Schwäche! Obwohl alles wieder gut war gehst du auf die Bühne und frontest mich wieder und machst Slutshaming. Egal was mit ‘Million Dollar Ass‘ war in deinen Augen, das bedeutet nicht dass das deine Frauenfeindlichen Sätze mir gegenüber relativiert!” Katja bezog sich mit ihrer Aussage auf ein Video, dass vor einiger Zeit auf der Plattform TikTok viral ging. In der besagten Aufnahme erkennt man Juju, die auf ihrer Fick dein InstaTour performt. Wie wir alle wissen, kann es bei Konzertbesuchen – durch die Menschenmasse – enorm warm werden. Juju deutete auf der Bühne an, einige Klamotten ausziehen zu wollen. Auch ihre Fans forderten sie dazu auf. Die Rapperin hingegen ging dieser Bitte nicht nach und äußerte sich: Spaß, ich bin ja nicht Katja Krasavice.” Bei ihrer Rap-Kollegin stieß diese Aussage auf Unverständnis. Katja ist der Meinung, dass Juju nur gegen sie stichelt, um zu polarisieren.

Hier findet ihr die kompletten Statements:

 

 

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