Wie wir bereits vor einem Jahr berichteten, sollen gegen Bushido Ermittlungen aufgrund von Brandstiftung eingeleiteten worden sein. 2013 hatte es im Dachstuhl seines Hauses in Kleinmachnow gebrannt, das Feuer soll jedoch kein Unfall gewesen sein.

Die Staatsanwaltschaft Potsdam habe dem stern nun bestätigt, dass der Rapper wegen gemeinschaftlicher Brandstiftung nach § 306 des Strafgesetzbuchs angeklagt worden sein soll. Der Vorwurf: Er habe damals zwei Komplizen beauftragt, das Feuer zu legen, um beim Umbau der Villa den Denkmalschutz umgehen zu können. Im Falle einer Verurteilung drohe Bushido eine Freiheitsstrafe von bis zu zehn Jahren.

Der Rapper selbst äußerte sich bisher nicht zu der angeblichen Anklage.

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