“Ich hatte gerade eine zweistündige Unterhaltung”: Mit diesen Worten wandte sich Manuellsen am gestrigen Mittwoch via Instagram an seine Community. Nach einem Gespräch, dessen Inhalt die Machenschaften sogenannter ‘Manager’ und Menschen die in der ‘Musikbranche’ tätig sind” gewesen sein soll, überlege der Rapper, das “größte Fass in der Geschichte des Deutschraps” aufzumachen. Weiterhin fuhr er fort: “[…] ich habe schlechte Nachrichten, ihr wurdet mies geleakt, denn wer bei uns im Cafe sitzt, hat keine Wahl ausser die Wahrheit zu reden, aber alles mit der Zeit, uns fehlen noch ein paar Puzzleteile, denn wir reden nur hundert prozentig”.

Nachdem er angekündigt hatte, sich auf “Beef” heraushalten zu wollen, überlege Manuellsen, ob er “dieses Palaver nochmal drauf tuhe”. “Falls nicht, habt ihr Glück gehabt, ihr geldgeilen Hundesöhne, falls doch, mach ich das grösste Fass in der Geschichte Deutschraps auf, und ob ihr mich hasst oder liebt, ihr werdet euren Augen und Ohren nicht trauen, wie kurrupt und verlogen dieses Deutschrap Ding ist”. Manuellsen bezeichnete das Thema als “sehr unschöne und unfaire Sache”. Weiterhin äußerte sich der Rapper nicht zu dem Thema. Das einzige, dass er hinzufügte, war ein Hashtag: #MPUNKT.

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