Wie sieht eure perfekte Partynacht aus? Erst von einer Kneipe in die andere, dann in den Club, um dann nach einer durchtanzten Nacht im Taxi nach Hause zu fahren und müde, aber glücklich ins Bett zu fallen? Wer bei all diesem Spaß häufig vergessen wird, sind eben die Leute, ohne die solche glücklichen, durchfeierten Nächte erst gar nicht möglich wären. Grund genug für Jägermeister, gemeinsam mit den Fantastischen Vier das Spotlight auf diese “Meister der Nacht” zu richten. Mit der Kommunikationsoffensive “Die Nacht braucht Meister” senden sie einen Aufruf an alle Nachtschwärmer*innen, diesen “Meistern der Nacht” mit einem Trinkgeld die nötige Wertschätzung zu zeigen. Denn obwohl ohne sie unser geliebtes Nachtleben nicht möglich wäre, stehen diese eigentlichen Helden durchfeierte Nächte nie selbst im Rampenlicht. Gemeinsam mit Smudo, Thomas D, Michi Beck und And.Ypsilon macht Jägermeister ein wichtiges Anliegen deutlich: “Trinkgeld gehört dazu”.

Wir möchten euch auf ein kurzes Gedankenexperiment einladen. Dazu müsst ihr einmal versuchen, euch vorzustellen, wie eine Partynacht aussehen würde, wenn es die “Meister der Nacht” nicht gäbe. Würde Munir Akbari seinen Kiosk nicht auch zu später Stunde öffnen, wäre schon der Weg zur Party ohne den obligatorischen Weg-Drink nur halb so lustig. Im Club eurer Wahl würdet ihr dann auch noch die ganze Nacht schwitzen, wenn Garderobiere Carina Bilz eure Jacken nicht entgegennehmen und sie bis in die frühen Morgenstunden für euch aufbewahren würde. Ohne den Barkeeper Fletcher Mills aus Berlin zum Beispiel säßet ihr im Prince Charles die ganze Nacht auf dem Trockenen. Ohne David Klose, der als Lichttechniker ebenfalls im Prince Charles arbeitet, würde nicht nur die Lichtshow wegfallen, die wie wir alle wissen, maßgeblich zur Partystimmung beiträgt – ihr würdet die Hand nicht mehr vor Augen sehen und orientierungslos durch den dunklen Club stolpern. Ohne Catherine Stoy, Bookerin bei Frills GmbH und Nicolas Dinkel, Stagehand bei Festivals und Events, würde weder euer Lieblings-DJ hinter den Turntables stehen und auflegen, noch würde euer Lieblingsact vor euch auf der Bühne eine langerwartete Performance abliefern. Und ohne Soundtechniker Otto Hernandez wäre es ohnehin eine unangenehm stille Nacht im Club. Ohne Erkan Bulut, der mit seinem Taxi in der Hauptstadt nächtliche Schichten fährt, wüsstet ihr nicht, wie ihr nach dieser sowieso schon eher enttäuschenden Party nach Hause kommt. Und würde Karina Lianza, die als Reinigungskraft auf der Insel 8 in Hamburg arbeitet, nicht dafür sorgen, das von euch gemachte Chaos der Nacht zu beseitigen, hättet ihr beim nächsten Mal feiern nur einen halb so angenehmen Aufenthalt. Auch Türsteherin Phenix Kienert macht ihren Job meisterhaft: Ohne sie wäre jede Partynacht nur ein kurzes Vergnügen und würde nach nur wenigen Minuten vor einer verschlossenen Tür enden. Was uns dieses Gedankenexperiment sagen will? Munir Akbari, Carina Bilz, Fletcher Mills, David Klose, Catherine Stoy, Nicolas Dinkel, Otto Hernandez, Erkan Bulut, Karina Lianza und Phenix Kühnert und all ihre Kolleg*innen haben eins gemeinsam. Sie alle “schaffen Größeres – die Nächte unseres Lebens.”

Jägermeister hat diese “die versteckten Meister der Nacht” vor die Kamera geholt und ihr nächtliches Leben in den Vordergrund gerückt. Schnell wird deutlich: Neben bekannten DJs, Künstler*innen oder Celebreties sind es vor allem diesen meist unbekannten Menschen aus vielen unterschiedlichen Berufsgruppen, ohne die das Nachtleben, wie wir es kennen, gar nicht möglich wäre. Denn sie halten das Ökosystem Nacht am Laufen und sorgen dafür, dass jetzt, wo das Nachtleben nach über einem Jahr Stillstand langsam wieder losgeht, in Clubs, Bars und auf Events das Licht wieder das Licht angeht und euch kalte Drinks oder der Döner nach dem Feiern serviert werden. Jägermeister setzt sich dafür ein, dass die Dienstleistung dieser Menschen stärker anerkannt – zum Beispiel durch Trinkgeld. „Stimmt so“ stimmt daher immer, wenn ihr im Nachtleben unterwegs seid, und Kellner:innen oder Taxifahrer:innen euch bedienen. “Wir wollen ihnen aber nicht nur Wertschätzung in Form von Aufmerksamkeit entgegenbringen, sondern dazu beizutragen, dass ihre Dienstleistung stärker anerkannt wird. Daher ist es uns eine Herzenssache, in der Gesellschaft das Bewusstsein für die Bedeutung von Trinkgeld in der Gastronomie und im Nachtleben zu schärfen und Nachtschwärmer:innen zum Mitmachen aufzurufen.”

Wie viel Trinkgeld angemessen ist, um eine Dienstleistung zu honorieren, darüber sind sich nach wie vor viele Menschen in Deutschland uneins. Aus wirtschaftssoziologischen Studien der Universität Frankfurt geht hervor, dass “tippen” ein komplexer, sozialer Kommunikationsprozess ist: Einüben durch kontinuierliche Wiederholung sorgt für wachsende Sicherheit. Je routinierter man also die Dienstleistungen von Servicepersonal mit Trinkgeld honoriert, desto selbstverständlicher wird es, ebendiese Arbeit durch einen Extra-Obolus wertzuschätzen.

Auch die Fantastischen Vier, die seit Jahren fester Bestandteil des deutschen HipHop sind, fordern im neuen Bewegtbild von Jägermeister zum Trinkgeld geben auf. Denn: “Trinkgeld ist eine Form von Danke sagen”, findet Smudo. “Zwischen zehn und fünfzehn Prozent sollte man geben”, definiert er die für ihn angemessene Höhe. Kollege Thomas D belohnt guten Service gerne: “Ich schätze guten Service wirklich sehr und gebe gerne etwas mehr Trinkgeld.”

Jägermeister zeigt auf, wie unkompliziert jeder die “Meister der Nacht”, ohne die unser Nachtleben gar nicht erst möglich wäre, unterstützen kann. Man gibt Trinkgeld, wenn man ausgeht, lautet die simple Devise. Wie das funktioniert? Unter www.trinkgeld-gehört-dazu.de kann an den gemeinnützigen Verein Alarmstufe Rot e.V. gespendet werden, der mit Soforthilfen hilfsbedürftige Personen aus der Veranstaltungswirtschaft unterstützt. Oder man signalisiert die persönliche Unterstützung des Anliegens “Trinkgeld gehört dazu” durch den Kauf einer limitierten Sonderedition einer Jägermeister-Flasche sowie eines Sweaters, die ab Mitte September im Jägermeister Onlineshop erhältlich sind. Die Erlöse spendet Jägermeister an Alarmstufe Rot e.V. und trägt auch damit erneut dazu bei, das Nachtleben und seine Meister zu erhalten.

Weitere Informationen zur Kampagne und den Meistern der Nacht gibt es ab 01.09.2021 unter www.dienachtbrauchtmeister.de.

 

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