Letzte Woche machten Vorwürfe gegen The Game die Runde: Er habe anstrebende Untergrund-Rapper um Geld betrogen. In einem Instagram Post wurde beschrieben, wie er den jungen Rappern für einen Preis zwischen 500$ und 1000$ die Möglichkeit geboten habe, auf einem seiner Mixtapes zu erscheinen. Die Mixtapes seien dann aber statt auf The Games offiziellem Account, nur auf einem kleinen Soundcloud Profil mit knapp über 300 Followern gelandet und hätten keinerlei Promotion von dem Rapper aus Compton bekommen.

 

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In einem Interview mit hiphopdx hat The Game sich nun zu den Vorwürfen geäußert: Er habe den Rappern genau gegeben, was er ihnen versprochen hatte. Einige seien wütend geworden, weil sie sich zu viel davon erhofft hätten: ” They thought that this drop or this mixtape slot was going to change their lives, when in reality it’s just a step on the ladder. Use it as you may and get as much as you can off of it, but it’s not going to make you DaBaby.” 

The Game wolle unbekannten Rappern lediglich eine Möglichkeit bieten, das nächste Level in ihrer Karriere zu erreichen. Hunderttausende seien dankbar für seine Hilfe, man könne aber nicht jeden glücklich machen: You can’t make everybody happy. […] You still have to do all the work. You still have to respect the levels of your climb”.

Die vielen negativen Berichte über ihn würden The Game nicht weiter kümmern, sagte er: “When I read in the headlines, ‘Game is scamming’ […] I just scroll on and be like, ‘Well, fuck it. I guess I’m a scammer this week. You can’t let that shit get you down.” Dass schlechte Publicity viel Aufsehen errege, sei ganz normal: “We can’t help our human nature. So of course the negative stories are going to fucking have that type of impact.”

Bald scheint der 41 jährige Rapper selbst wieder Musik veröffentlichen zu wollen, am Ende des Interviews kündigte er sein Comeback an: “It fucking sucks there’s no real substance in music anymore […] I’m coming back again. Shit’s coming.”

 

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