Kodak Black auf freiem Fuß: Nachdem letzte Woche bekannt geworden war, dass Ex-Präsident Donald Trump den 23-jährigen Rapper in einer seiner letzten Amtshandlungen begnadigt hatte, gibt sein Anwalt Bradford Cohen ein Update zur aktuellen Situation seines Mandanten. “He is out and has been out”, sagt er gegenüber dem XXL Magazine. “His plans are to decompress for a period and take it all in.” Bill K Kapri – so der bürgerliche Name von Kodak Black – sei Donald Trump und seinem ganzen Team mehr als dankbar für die Chance, die er für seine Begnadigung erhalten habe. Wie der Datenbank des Federal Bureau Of Prisons zu entnehmen ist, wurde Kodak Black bereits am vergangenen Mittwoch aus der Haft entlassen.

Kodak Black war im Mai 2019 festgenommen worden und wurde im weiteren Verlauf zu einer insgesamt 46-monatigen Haftstrafe verurteilt. Der Grund: Er habe versucht, Waffen zu kaufen und in diesem Zusammenhang falsche Angaben zu seiner Person gemacht. Kodak Black war es jedoch aufgrund seiner rechtlichen Probleme nicht gestattet, im Besitz von Waffen zu sein. Das Entlassungsdatum wurde zunächst auf den 11. November 2022 angesetzt – mit der Option, frühestens dieses Jahr in ein Resozialierungszentrum verlegt zu werden. Die Begnadigung durch Trump macht Kodak Black nun zu einem freien Mann. “President Trump granted a commutation to Bill Kapri, more commonly known as Kodak Black. Kodak Black is a prominent artist and community leader, hieß es im dazu veröffentlichten Statement des Weißen Hauses. “Before his conviction and after reaching success as a recording artist, Kodak Black became deeply involved in numerous philanthropic efforts. In fact, he has committed to supporting a variety of charitable efforts, such as providing educational resources to students and families of fallen law enforcement officers and the underprivileged.”

Doch auch kurz nach seiner Entlassung scheint Kodak Black mit weiteren Vorwürfen konfrontiert zu sein: Im Jahr 2016 soll er nach einem seiner Konzerte eine damals 18-jährige Frau in einem Hotelzimmer vergewaltigt haben.

 

 

 

 

 

 

 

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