Der Beef zwischen Asche und Mois, der in den vergangenen Tagen wie kaum ein anderes Thema in den Rapmedien und auf Social Media präsent war, scheint auch nach ausschweifenden Statements von beiden Seiten kein Ende zu finden. Auf Asches knapp 20-minütigen Track „HIStory“ folgte am gestrigen Abend ein halbstündiges Video von Mois, in dem er zu Asches Aussagen Stellung bezog. Dieses Video, das nach Angaben von Mois „zwei Millionen Klicks […] in 14 Stunden“ hatte, ist mittlerweile nicht mehr auf YouTube zu finden. Der Grund: Wegen eines Verstoßes gegen die Community-Richtlinien der Plattformen wurde „Ach Aschenberg Ach“ entfernt. Wie Mois via Instagram mitteilt, ist sein Kanal nun eine Woche lang gesperrt. „Eine Woche keine Videos wegen unserer Botox Prinzessin“, schreibt er. Doch Mois hatte schon am gestrigen Abend angekündigt, es nicht bei diesem Video belassen zu wollen: „Bis morgen 18 Uhr Konrad“, schreibt er auf seinem Instagram-Account. „Dachtest du das war’s schon? Zitter bis morgen.“ Das Bild im Hintergrund legt folgende Vermutung nahe: Nach Asche wird auch Mois einen Track releasen. 

Doch nicht Mois selbst veröffentlicht am heutigen Dienstag einen Disstrack gegen Asche. Unter dem Titel “Nur noch Asche…” fährt Maestro nicht nur zehn Minuten Lines gegen den Kontrahenten seines Labelchefs auf, sondern macht auch konkrete Vorwürfe gegen Kollegah öffentlich. Maestro ist das erste Signing von Mois eigenem Label Keller GmbH. Produziert wurden alle Beats des musikalischen Gegenschlags von Perino, Emde51 und Nealx. “Ich bin fertig”, schreibt Mois kurze Zeit nach Veröffentlichung des Tracks auf seinem Instagram-Account. “Die erste Ratte ist fertig mit dir. Mit dem Rest wirst du noch fertig werden müssen.”

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