Cardi B geht als Siegerin aus einem Rechtsstreit mit einem ehemaligen Manager hervor. Klenord “Shaft” Raphael hatte seine damalige Klientin im April 2018 auf zehn Millionen US-Dollar verklagt. Der Grund: Cardi B habe einen bereits geschlossenen Vertrag mit seiner Firma World Star Marketing Group gekündigt und sei stattdessen zum Artist Management des Labels Quality Control Management gewechselt. Aus Gerichtsdokumenten, die Pitchfork vorliegen, geht folgendes hervor: “[The case is] hereby dismissed in its entirety with prejudice against all parties […] the parties have further agreed that all parties to this action shall bear their own costs and attorney’s fees.”

Klenord Raphael, der bei Cardis Track “Bodak Yellow” als einer der Autoren aufgeführt ist, hatte die Künstlerin im Frühjahr 2018 verklagt. Sie habe ihn aus ihren Karrienplänen ausgeschlossen, obwohl Raphael laut eigenen Angaben wesentlich zu ihrem Erfolg beigetragen habe.

Cardi B wehrte sich daraufhin mit einer Gegenklage in Höhe von 30 Millionen US-Dollar. Raphael habe sowohl ihre Karriere als auch ihr Privatleben mit seinem unangebracht kontrollierendem Verhalten sabotiert. Das Verfahren konnte die Rapperin für sich entscheiden und scheint über den Ausgang sehr erfreut zu sein. “Feels good to be free”, schreibt sie heute Twitter.

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