Bushido, der mit dem Coronavirus infiziert ist, gewinnt den Zivilprozess bezüglich der gemeinsamen Immobilienfirma von Arafat und ihm.

Anfang Oktober begann ein zweiter Prozess zwischen dem Rapper und Arafat Abou-Chaker. Bei diesem ging es um deren Gesellschaft zur Verwaltung von Immobilien, die 2010 gegründet und 2017 nach einigen Streitigkeiten aufgelöst wurde.

Das Landgericht Frankfurt (Oder) entschied jetzt am 2. November, dass Gangsterrapper Bushido das Grundstück behalten dürfe und im Gegenzug jedoch 126 000 Euro zahlen und einige Bankschulden übernehmen müsse, so die Süddeutsche.

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