Tory Lanez spricht zum ersten Mal öffentlich über den Vorwurf, im vergangenen Juli auf Megan Thee Stallion geschossen zu haben. Am vergangenen Dienstag versucht er, in einem Livestream auf Instagram seine Sicht der Dinge zu schildern. Dabei scheint er sich nach wie vor in der Rolle des Opfers zu sehen: “The last three months of my life I’ve been in this place where I’ve been bashed, I’ve been cut through. […] Every single day, people coming at me, coming at me, coming at me,” beschreibt er seine persönliche Situation. Megan Thee Stallion wirft er Falschaussage vor. Ihre Schilderungen des Sachverhalts stimmten demnach nicht mit dem überein, was tatsächlich in der fraglichen Nacht passiert sei, so Tory Lanez. Es sei dennoch nicht sein Ziel, Megan Thee Stallion in diesem Zusammenhang bloßzustellen oder fertig zu machen. “To me as a person, she’s still my friend. […] Even if she doesn’t look at me like that, she’s still my friend.”

Nach monatelangem Schweigen hatte sich Tory Lanez überhaupt erstmals auf seinem aktuellen Album “DAYSTAR” zu den bestehenden Vorwürfen geäußert und war Anfang Oktober bereits aufgrund des Vorfalls offiziell angeklagt worden. Für sein aktuelles Statement scheint Megan Thee Stallion nicht viel übrig zu haben. Sie erwähnt Tory Lanez zwar nicht namentlich, könnte sich mit folgendem Tweet aber dennoch auf ihn beziehen.

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