“Ich soll gef**** werden”: Flizzy scheint sich mit dem Gesetz angelegt zu haben, es drohen ihm jetzt vielleicht zwei Jahre Haft ohne Bewährung und ein Strafgeld von 54 000€. Laut der Bildzeitung handle es sich bei der Anklage um 23 Vorwürfe; darunter Beleidigung, Nötigung und das Fahren ohne Führerschein. Prozessbeginn soll der 4. November in Berlin sein.

“Bei allen Vorwürfen geht es um geringfügige Straftaten. Aber das LKA, zuständig für organisierte Kriminalität, kam zu mir nach Hause, führte Razzien mit dem SEK durch. Ich saß mit Handschellen gefesselt auf der Küchenzeile“, erklärt der Rapper. “Ich soll gef**** werden, weil ich zu Arafat stehe. Ich bin mit ihm befreundet, habe aber keinerlei Geschäftsbeziehungen. Und ganz ehrlich: Wenn Arafat kriminell ist, soll er verknackt werden.”, soll der Rapper in seinem Interview mit der Bildzeitung gesagt haben, da ihm auch seine Beziehung zu Arafat schlecht in die Karten spiele.

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