Bushido wird vorgeworfen, er habe vor Gericht gelogen. Am Montag sei es um die Großrazzia auf dem Grundstück in Kleinmachnow am 22. September gegangen.

Bei dieser Razzia soll Bushidos Anwalt sehr früh erschienen sein. Bushido erklärt, dass er durch Nachrichten in der Presse von der Durchsuchung Wind bekommen habe und daraufhin seinen Anwalt alarmierte. Jetzt steht zur Debatte, ob die Schilderung dieser Ereignisse so stattfinden konnte. Grund dafür ist, dass Bushidos Anwalt um 7:10 Uhr vor Ort eingetroffen sei, die Presse aber erst knapp eine halbe Stunde später über die Razzia berichtet habe. Es wird vermutet, dass einer der Reporter dem Gangsterrapper davon erzählt habe, da diese sich auch persönlich gut kennen würden. Woher der Reporter diese Informationen haben sollte, bleibt unklar. Fans spekulieren, dass der benannte Reporter diese Infos von der Polizei bekommen habe. Diese Vorwürfe konnten am Montag nicht revidiert werden, so die FAZ 

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