Shindy drehte bereits zur Osterzeit gemeinsam mit dem Oberbürgermeister von Bietigheim-Bissingen ein Video zur Einhaltung der Coronavorschriften. Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel hat laut Express nun ein ähnliches Video mit Farid Bang gedreht. Bisher ist der Clip zwar nicht veröffentlicht, stößt allerdings schon auf harsche Kritik. Der Express schreibt selbst über Farid, er gelte als frauenfeindlich und antisemitisch. Bei dem Vorwurf des Antisemitismus’ wird Farids umstrittene Auschwitz-Line aus JBG 3 zitiert. Auch die politische Konkurrenz des SPD-Politikers Thomas Geisel haben bereits Kritik an dem Video geäußert. Der OB-Kandidat der CDU Stephan Keller sagt dazu: “Es ist mir völlig unverständlich, wie man sich mit jemandem verbünden kann, der bundesweit bekannt ist für antisemitische Provokationen und gewaltverherrlichende und frauenverachtende Texte und Einstellungen“. Auch die FDP-Kandidatin Marie-Agnes Strack Zimmermann schreibt auf Twitter: “Braucht es wirklich einen Chaoten, der antisemitische & gewaltverherrlichende Zeilen rappt, um die Abstandsregeln der Corona-VO zu erklären, lieber OB Geisel? Auf gar keinen Fall, der Zweck heiligt nicht die Mittel. Einfach unnötig und unpassend“. Ob das Video schlussendlich ausgestrahlt wird, bleibt abzuwarten. 

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