Kanye Wests Präsidentschaftsambitionen scheinen den Medienberichten des Intelligencer wieder erloschen zu sein. Dies erklärte kürzlich Steve Kramer, ein Mitarbeiter von Wests Wahlkampfteam.

Am 04. Juli sprach der erfolgreiche Rapper, Designer und Unternehmer auf Twitter über die 2020 Vision, welche wohl vorsieht, dass Kanye sich für das Amt des US-Amerikanischen Präsidenten bewirbt. Kurze Zeit später erhielt West außerdem Unterstützung von Tesla-Chef Elon Musk.


Im Anschluss wurden nicht nur Sympathisanten laut, sondern ebenfalls kritische Stimmen zu Wests bisherigen, politischen Äußerungen. Die Affinität zu Trump, abtreibungsfeindliche Aussagen und eine unverständlich Einordnung der Sklaverei wurden Yeezus vorgeworfen. Nach diesen kritischen Aussagen entschied auch Elon Musk, dass er seine Unterstützung vermutlich etwas zu früh angekündigt hat.

Mittlerweile scheint das Vorhaben von Kanye West wieder in weite Ferne gerückt zu sein. Um seine Kandidatur in den gegebenen Zeiträumen noch realisieren zu können, hätte der Künstler 132.781 gültige Unterschriften in weniger als einer Woche in Florida sammeln müssen. Für dieses Vorhaben wurde wohl ein 180 Personen starkes Team zusammengestellt.

Laut Steve Kramer, einem Mitarbeiter von Wests Wahlkampfteam, ist das Wahlkampfvorhaben wohl erstmal auf Eis gelegt worden. Genaue Gründe wurden dafür noch nicht genannt, eine etwas philosophische Antwort gab es seitens Kramer allerdings doch noch: “I have nothing good or bad to say about Kanye. Everyone has their personal decision about why they make decisions. Running for president has to be one of the hardest things for someone to actually contemplate at that level.

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