Im Prozess um GZUZ  ging es heute in die nächste Runde. Der 187-Künstler musste heute früh erneut in Hamburg vor Gericht erscheinen. Dieses Mal ging es um einen Fan, dem GZUZ die Nase blutig geschlagen hatte.

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Der Vorfall ereignete sich am Morgen des 8. März auf der Hamburger Reeperbahn. Die junge Frau, die mit ihren Freunden unterwegs war, hatte GZUZ entdeckt und ihn daraufhin um ein Foto gebeten. Nach einem Bild mit der Gruppe, bat sie GZUZ noch um ein Foto mit sich allein. Dieser habe daraufhin mit einem Schlag ihre Nase getroffen. Es könne allerdings sein, dass dass der Rapper nur das Handy wegschlagen wollte und unabsichtlich ihr Gesicht getroffen hab, räumte die junge Frau ein. GZUZ habe sich daraufhin auch entschuldigt: : „Er sagte, es tut ihm leid, das war keine Absicht. Er wollte mir 10 Euro geben, das wollte ich aber nicht“.

Nachdem die junge Frau zunächst Strafanzeige wegen Körperverletzung stellte, zog sie die Anzeige nun aber überraschend zurück. Kurz vor dem Gerichtstermin habe sie GZUZ zufällig im Kiosk getroffen. Dort habe sich der Rapper noch einmal entschuldigt und ihr 500 Euro Schmerzensgeld und lebenslange Gästeliste angeboten.  „Das fand ich gut“, so die junge Frau. Ihr Fazit: „Ich finde ihn nett“.

Am 7. Juli geht der Prozess in die nächste Runde.

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