Kanye West polarisiert immer wieder mit seinen Aussagen in Interviews oder auch mit seiner politischen Positionierung an der Seite von Donald Trump. Mittlerweile gibt es allerdings einige Zweifel daran, ob Kanyes öffentlicher Support für den amerikanischen Präsidenten ernst gemeint ist oder lediglich Teil eines größeren Plans des Rappers. Wie die FAZ berichtet, gäbe es nämlich keinerlei Wahlkampfspenden des Künstlers an Trump. Stattdessen soll Kanye sogar Geld an Trumps Gegenspielerin Hillary Clinton gespendet haben.

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Auch in der aktuellen Debatte positioniert sich Kanye klar gegen rassistische Aussagen, nimmt an den BLM-Demos teil und richtet beispielsweise einen Fonds für die Ausbildung der Tochter George Floyds ein. Laut des Künstlers soll er Trump nur unterstützt haben, um zu Unrecht verurteilte Menschen aus den Gefängnissen holen zu können. Seine MAGA-Caps will Kanye West auch aus seinem Kleiderschrank aussortiert haben: „Ich weiß, dass ich die schwarze Community enttäuscht habe, als ich diese Kappe trug, und es tut mir leid, aber das ist Teil eines größeren Plans“. Ob es sich dabei nur um Imageaufbesserung handelt oder tatsächlich ein größerer Plan dahintersteckt, bleibt abzuwarten.

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