Während eines Konzertes im Autokino-Düsseldorf, haben sich die 257ers mit einem Apell an alle Radiosender gerichtet. Später veröffentlichten sie auch ein Statement dazu auf Instagram. Mit dem Hashtag #supportyourlocals fordern sie ein Umdenken in der Zusammenstellung von Radioplaylisten.

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Um in der Corona-Krise Solidarität mit der Musikszene auszudrücken, forden die 257ers das Radio dazu auf, vermehrt Musik von jungen Künstlern aus dem lokalen Umfeld der jeweiligen Sender  zu spielen. Fans sollten die Radiosender mit dem Hasthtag #supportyourlocas auf diese Musiker aufmerksam machen. In den jetzigen Playlisten würden vor allem “Millionäre, denen es egal ist, wenn man 10 Jahre nicht mehr spielen würde, „man konnte sich ja was weglegen!“ (David Guetta)”” dominieren, so die 257ers. Ein solches Umdenken hätte laut den 257ern auch Vorteile für das Radio selbst:

Radiosender würden sich gleichzeitig bei der Jugend neu und besser positionieren, unserer Meinung nach.
Ein „veraltetes Medium“ würde neu aufblühen und sich so auch gegen die Playlisten der Streaminganbieter stellen. Shuffle ohne Algorithmen.

Das ganze Statement könnt ihr euch hier anschauen:

 

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#supportyourlocals Verlinkt alle die Bands, die ihr im Radio hören wollt und verlinkt gleichzeitig den Radiosender, den ihr ansprechen möchtet in den Kommentaren!! —-AN DIE RADIOSENDER—- ⬇️⬇️⬇️ Es gilt Zusammenhalt. Das wird gerade in und von Radiosendern vermittelt, wie sonst nur im social media. Aber es gibt auf der Welt keinen Menschen, der Musik liebt und als ein tägliches Muss für sich ansieht, der aber gleichzeitig so wenig Empathie entwickelt hat, um nicht längst verinnerlicht zu haben, was es heißt, zu helfen. Eure Hörerinnen und Hörer müssen nicht mehr sensibilisiert werden. Menschen, die Musik lieben und täglich konsumieren, kennen Schmerz, Leidenschaft aber auch Mitgefühl und Liebe. Vielmehr ist es jetzt an euch, ein Zeichen zu setzen. In diesen Tagen ist eure Reichweite einfach unvorstellbar wichtig für unsere Kultur und unsere Musik. Wir wissen, dass ihr nicht tatenlos zuseht und mit Sicherheit schon viele Projekte plant oder laufen habt, die genau unser Denken teilen. Leider hört man es aber, gerade bei den öffentlichen nicht so richtig an den Playlisten. Das Tagesprogramm bleibt einfach weitesgehend das Gleiche. Millionäre, denen es egal ist, wenn man 10 Jahre nicht mehr spielen würde, „man konnte sich ja was weglegen!“ (David Guetta) Wir forden ein Umdenken, auch wenn es nicht nachhallen wird, wenigstens für diese komische, ungewisse Zeit. Radiosender würden sich gleichzeitig bei der Jugend neu und besser positionieren, unserer Meinung nach. Ein „veraltetes Medium“ würde neu aufblühen und sich so auch gegen die Playlisten der Streaminganbieter stellen. Shuffle ohne Algorithmen. Wir wollen aber auch nicht unbetont lassen, dass es schon sehr viele Radiosender gibt, die mit gutem Beispiel vorangehen und ihre Playlisten nicht nur noch an Spotify/Erfolg anpassen, sondern ein Gespür entwickelt haben, das zu ihrem Sender passt. Aber auch diese Sender könnten sich aktuell noch breiter aufstellen! ❤️ NUTZT BITTE EURE REICHWEITEN Stellvertretend: @wdr

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