Seit dem Mord an Tupac Shakur im Jahre 1996 kursieren stetige Gerüchte darum, ob er an den Folgen des Kugelhagels tatsächlich in einem Krankenhaus in Las Vegas verstorben ist, oder ob er von dem geplanten Anschlag gewusst- und dadurch seinen Tod mit Hilfe eines Doubles inszeniert hat. Hunderte Male kursierten bereits Bilder im Netz von Leuten, die den wahrhaftig noch lebenden 2Pac auf Kamera festgehalten haben wollen.

Dieser Theorie hat sich nun auch der aus Las Vegas stammende Regisseur Rick Boss angenommen, um daraus einen kompletten Film zu machen. Unter dem Arbeitstitel “2Pac: The Great Escape From UMC” will er die alternative Geschichte um das Ableben, bzw. Nicht-Ableben um die Rap-Legende erzählen. In seinem Plot ist dieser nach wenigen Tagen aus dem University Medical Center in Las Vegas geflohen, um anschließend ein vom indianischen Navajo-Stamm geschütztes Leben in New Mexico zu führen.

Dabei orientiert er sich eigener Aussage nach nicht an Verschwörungstheorien, sondern an Fakten, die er von “bestimmten Leuten” bekommen habe, die über Insider-Wissen verfügen sollen: “You can write a fiction. You can write a fiction story but this is not a fiction…This is facts through certain people I know.”.

Boss selbst will dabei niemandem vorschreiben, dass seine Geschichte die ganze Wahrheit ist, allerdings solle jeder 2Pac-Fan seinen Film sehen und sich einfach selbst ein Bild machen. Ausgestrahlt werden soll der Streifen, seiner Aussage nach, voraussichtlich 2021.

Der für die Rolle von 2Pac gecastete Schauspieler, Richard Garcia, beteuert übrigens, dass er an den Tod von 2Pac glaube und seine Legacy in uns allen weiterlebe.

Das Statement von Rick Boss zum Film seht ihr hier:

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