Greeny, der zuletzt seinen Track “Schwör Ma” releaste, welcher in Zusammenarbeit mit OG Keemo entstanden ist, holt in seiner Instagram-Story weit aus und lässt seinen Frust über die Musik-Industrie heraus. Seiner Meinung nach, denke in der Szene jeder nur an sich und er wolle niemals so werden wie die Rapper, die “nix gutes oder langlebiges mit ihrer clout und reichweite machen ausser geld und kindern allen möglichen scheiss zu verhökern inklusive hoch gekaufter schrott mucke.“.

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Greeny selbst kann schon auf einige Jahre im Geschäft zurückblicken und hat mit Sicherheit die ein oder andere Erfahrung in der Industrie gesammelt. Abseits von festgefahrenen Major-Strukturen, hält er dabei stets die Fahne für die DIY-Mentalität hoch. Als Teil der Broke Boys gehörte er schon früh zu den Trap-Pionieren unseres Landes und beeinflusste damit nicht zuletzt maßgeblich das Soundbild der Berliner Party-Szene. Die von ihm und seiner Crew organisierten “Trap Or Die“-Partys sind längst zum Pflichtprogramm für alle 808-Liebhaber avanciert.

Unabhängigkeit scheint ihm dabei extrem wichtig zu sein: Gemeinsam mit Musikproduzent Beatsbya führt er mittlerweile das eigene Label Broke Boys und veröffentlicht darüber, neben seiner eigenen Musik, die Songs des Rappers und Influencers Mefyou. Trotz der eigenen Vision scheint sich bei Greeny in den letzten Monaten einiges an Unmut angestaut zu haben. Das komplette Statement seht ihr hier:

Industrie

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