Der Streamingmarkt ist ein umkämpfter Markt, da muss man als Anbieter schon mal zu härteren Geschützen greifen: z.B. zum Haustier. So hat Spotify die Verbindung Mensch-Haustier-Musik untersucht und ist zu dem Entschluss gekommen: auch Tiere brauchen Playlisten. So kann von nun an unter http://spotify.com/pets seine eigenen Hörgewohnheiten mit den Eigenschaften seines Haustieres abgleichen. Spotifys Veterinär-Force ermittelt daraufhin den perfekten Mix für den besten Freund des Menschen. So sieht im übrigen dann die Playlist für unseren Büro Hund Shelly aus: eine Mischung aus Jay Z, Bob Dylan, reezy, 21 Savage und Prince.

 

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