Eine gewisse Feindlichkeit gegenüber Minderheiten und Randgruppen gab es schon immer im Deutschrap. Vor allem aber Misogynie und Homophobie werden in der Deutschrap-Szene willkommen geheißen: Frauen werden degradiert, Männer angepriesen und Homosexuelle als “Schwuchteln” beleidigt. Doch seit geraumer Zeit wird in der Deutschrap-Szene auch der Antisemitismus thematisiert. Rapper schießen oftmals in ihren Lyrics gegen Juden. Ob dies nun als Sarkasmus angesehen werden kann oder nicht: kann diese Form von Rassismus und Ausgrenzung von Minderheiten dennoch als künstlerische Freiheit angesehen werden? Über genau das berichtet “Die dunkle Seite des deutschen Rap” und zieht dazu Rapper wie Spongebozz, PA Sports und Kollegah hinzu.

Zu sehen gibt’s die Doku in der Mediathek des ARD:

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