Der Newcomer Sierra Kidd konnte zuletzt im Juli sein Signing bei Raf Camoras Label Indipendenza feiern. Im Zuge der Bekanntgabe kündigte der erst 17-jährige Künstler außerdem seine Debüt-EP “Kopfvilla” für heute, den 20. September, an.

Da es jedoch Probleme beim klären einiger Samples gab, wurde die EP verschoben und soll nun erst am 20. Dezember das Licht der Welt erblicken. Dafür wurden allerdings neue Details über die EP bekannt. Neben fünf Songs werden auch vier Interludes oder Skits zu hören sein. Die Produktionen wurden auf “Kopfvilla” von The Royals und Tua übernommen, während Raf Camora als Executive Producer fungierte. Außerdem sollen noch kleinere Ǔberraschungen folgen, um die Zeit bis zum Release zu überbrücken.

Bisher wurde die Identität des jungen Talents aus Ostfriesland noch nicht preis gegeben, wozu sich Raf Camora vor einigen Monaten wie folgt äußerte:

“Sierra ist 16 Jahre alt. Ich habe in der Vergangenheit viele Junge Talente gesehen, die wegen dem Fame-Ding einfach komplett durchgedreht sind. Sierra wird sich punktgenau an seinem 18. Geburtstag zeigen, davor zählt NUR die Musik. Und das ist gut so!”

Sierra Kidds “Kopfvilla” ist ab sofort bei iTunes vorbestellbar. Das Cover der EP wurde ebenfalls veröffentlicht.

UPDATE: Gestern ging ein Teaser-Video zur “Kopfvilla“-EP online, der etwas weiter Sierra Kidds biographische Hintergründe beleuchtet. Außerdem ist am Ende des Videos ein erster Vorgeschmack auf den Song “Probleme” enthalten, der von Tua produziert wurde.

Jeden Sonntag bis zum Release sollen weitere Veröffentlichungen in dieser oder ähnlicher Form folgen.

UPDATE 2: Soeben ging ein weitere Video-Trailer online, in dem Sierras Labelchef und Executive-Produzent über seine Beziehung zu dem jungen Künstler spricht.

Trailer #3

6 Responses
  1. KraZy

    Erste mal bei RapCityBerlin gesehen und damals schon gefeiert, schade dass er scheinbar jetzt erst Aufmerksamkeit bekommt. Wünsche ihm viel Erfolg !

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  2. HerrGoeb

    Ich feier seine Musik total und er gehört für mich zu den talentiertesten Künstlern in Deutschland. Aber in diesem Interview kommt er mir etwas unsympathisch rüber.

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