Nachdem 6ix9ine seine Verurteilung vorziehen hat lassen, steht der Termin nun fest. So wird der Rapper aus New York sein Urteil am 18. Dezember hören. Ursprünglich war 24. Januar 2020 geplant.
Nun gibt es vermeintlich weitere gute Nachrichten für den 24jährigen. Wie TMZ berichtet, soll 6ix9ines altes Label 10k Projects bereit sein, 10 Millionen Dollar in neue Alben des Künstlers zu investieren. Demnach soll für den Betrag mindestens ein englischsprachiges und ein Album in Spanish entstehen. Wirklich viele Infos zu dem 2016 in L.A. gegründeten Label, bei dem auch Trippie Redd gesignt ist, findet man auf Anhieb nicht. Im Infotext heißt es “We like to operate behind the scenes and feel most comfortable in the shadows of the spotlight from our artists.“. Gründer ist Elliot Grainge, Sohn von Universal Music CEO Lucian Grainge.

Meem Mill kommentierte den angeblichen Deal direkt auf Twiiter.

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