J. Cole wollte mit seinem “Revenge Of The Dreamers 3“-Projekt etwas schaffen, dass es in dieser Form noch nicht gegeben hat. Eingeschlossen in einem Studio, versammelt er sämtliche Produzenten und Künstler aus seinem näheren und erweiterten Umfeld, um gemeinsam an einem Album zu arbeiten. In der dazu veröffentlichten Doku merkt man schnell: Hier herrscht Konkurrenzkampf. Bei so viel Talent, in Person von Artists wie J.I.D., Bas, Earthgang, Ari Lennox, Smino oder dem scheinbar übereifrigen Guapdad4000, muss man alles rausholen, was man kann. Das ging teilweise so weit, dass es in der Produktionsphase nicht genug Studio-Räume für alle Künstler gab, da in jeder Ecke gearbeitet wurde. Das entstandene Album kann sich dabei definitiv sehen und hören lassen.

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Auf insgesamt 18 Songs, stellen die Künstler jeweils ihre individuelle Klasse unter Beweis. Seien es die Flowpassagen eines J.I.Ds oder die unverkennbare Stimme eines Bas – jeder findet seinen Platz auf dem Projekt. Dabei wirken die Songs eher Collagen-artig und unterscheiden sich dadurch deutlich von den Solo-Releases der jeweiligen Künstler.

Hier geht es zur Doku: 

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