“Ich habe ihn nicht geschlagen, er hat mich nicht geschlagen. Wir haben geredet und ein bisschen geschrien” – Draymond Green nach dem Spiel zu seiner Auseinandersetzung mit Drake.

Trotz einer ausgesprochenen Warnung an Rapper Drake durch den NBA Commissioner Adam Silver, dass sich der kanadische Superstar an der Seitenline seiner Toronto Raptors zu benehmen habe, hat er sich abermals mit dem gegnerischen Team angelegt. Im Fokus des gestrigen Abends: Eine Auseinandersetzung mit Draymond Green von den Golden State Warriors.

Gestern fiel der Startschuss der diesjährigen NBA Finals zwischen Golden State und den Toronto Raptors. Während die Warriors um Starspieler wie Steph Curry, Kevin Durant und Klay Thompson bereits zum 5. Mal in Folge in den Finals stehen, können sich die Raptors erstmals seit Bestehen der Franchise über eine Finalteilnahme freuen. Berühmtester Supporter des Teams ist dabei besagter Drake, der es sich nicht nehmen lässt, bei jedem Heimspiel Courtside zu sitzen und sein Team lautstark zu unterstützen.

“Ich habe ihn nicht geschlagen, er hat mich nicht geschlagen. Wir haben geredet und ein bisschen geschrien” – Draymond Green zu seiner Auseinandersetzung mit Drake.

In vergangenen Spielen ging es schon so weit, dass er dem Headcoach der Raptors, Nick Nurse, während des Spiels eine kleine Rückenmassage verpasst hat. Während die NBA sich gegen das Verhalten von Drake ausgesprochen hat, zeigten sich die Golden State Warriors vor den Finals im Grunde solidarisch mit dem Rapper. Coach Steve Kerr sagte dazu:

“Die Liga begrüßt den Einfluss der Popkuktur und der Stars bei den Spielen. Wir haben E-40, also müssen wir uns nicht verstecken.”

Jetzt steht sein Team allerdings selbst im Fokus der Provokationen. Nach dem Spiel gerieten Drake und Golden States Power Forward Draymond Green relativ heftig aneinander und auch mit Star Steph Curry hatte Drake seine Sticheleien. Erster Front gegen den Guard war bereits das Trikot, in dem Drake zum Spiel erschienen ist. Dabei handelte es sich um ein altes Jersey von Steph’s Vater, Dell Curry, der in den Jahren 1999 bis 2002 selbst bei Toronto gespielt hat. Curry kommentierte das mit den Worten:

You’re celebrating wearing this now, but you’re gonna be in our locker room celebrating at the end of the series.” Drake antwortete darauf: “Yeah well…Pascal Siakam’s gonna win a #NBAFinals MVP before you do.”.

 

 

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Besagter Siakam hat im gestrigen Spiel, welches mit 118:109 an die Raptors ging, insgesamt 32 Punkte und 8 Rebounds aufgelegt. Damit wurde er Topscorer seines Teams. Ob Drizzy mit seiner These Recht behalten soll, bleibt abzuwarten.

 

 

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