Bereits vor geraumer Zeit kursierte ein Video im Internet herum, welches zeigte wie Gzuz von der 187 Strassenbande einen Schwan ohrfeigt. Im Anschluss beschimpfte er den Entenvogel noch als “Hurensohn“. Verschiedenen Medienberichten zufolge wird dies nun gegebenenfalls Konsequenzen nach sich ziehen. Die Tierschutzorganisation PETA erhob nun Anzeige gegen den 30-jährigen Hamburger. Der Vorwurf lautet in diesem Fall Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. Herr Doktor Christian Arleth äußerte sich folgendermaßen: “Tierquälerei ist kein Kavaliersdelikt und sicher auch kein Ausdruck eines coolen Lifestyles“. Des Weiteren veröffentlichte der Justiziar seine Hoffnungen: “Wir hoffen, dass Gzuz einen Dämpfer durch die Staatsanwaltschaft erhält und seine Aggressionen zukünftig ausschließlich in seiner Musik auslebt”. Die möglichen Konsequenzen für Tierquälerei gehen von Geld– bis hin zu Gefängnisstrafen.

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Zuletzt wurde ein erster Ausschnitt von Gzuz aus der zweiten Staffel “4 Blocks” veröffentlicht:

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Eine Antwort
  1. Marco

    Mittlerweile ist er mir tierisch unsympathisch geworden…. muss so einen nicht noch supporten und scheiss auf seine Mucke. Hoffentlich geht er bald wieder in den Bau. So einen wie ihn, der Menschen bedroht, Frauen das Handy an den Kopf haut, ja sogar Tiere schlägt ist in meinen Augen nicht Gesellschaftstauglich und gehört weg gesperrt damit nicht noch mehr Menschen/Tiere zu schaden kommen. #LockUpGzuz

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