Der “Echoskandal” um Kollegah und Farid Bang geht weiter. Nach dem zahlreiche Künstler ihre gewonnene Trophäe, darunter Marius Müller-Westerhagen, “zurück gegeben” haben, zieht die Antisemitismus-Debatte weitere Kreise. Das Label der beiden (für die JBG-Reihe), die BMG, hat nun die Zusammenarbeit vorerst gestoppt. Wie es in der FAZ heißt, äußerte sich der Vorstandschef Hartwig Masuch wie folgt: “Wir hatten den Vertrag über ein Album. Jetzt lassen wir die Aktivitäten ruhen, um die Haltung beider Parteien zu besprechen” (…) “Meine Mitarbeiter und ich stehen mit den Künstlern in Kontakt, und die distanzieren sich klar von jeder Form von Antisemitismus. Das tun wir auch“.

Eine Antwort
  1. Dominic Lucker

    Ich mag die Debatte – stehe ein wenig zwischen den Meinungen, glaube aber, dass Kollegah, viele Fans und co. auch keine Fans von Karikaturen von Mohammend sind, was auch eine Art von Kunst ist…..just saying.

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