Rapper und 187-Straßenbandenmitglied Maxwell am vergangenen Mittwoch, den 11. April 2018, von einer Razzia der Polizei komplett überrumpelt wurde, äußert sich Maxwell jetzt erstmals zu den Ereignissen in seiner Instagram-Story.

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Die Polizei wurde am 11. April 2018 beauftragt, die Wohnung des Rappers nach Waffen und Drogen zu durchsuchen. Dabei setzten sie auch Blendgranaten ein. Nachdem die Wohnung durchsucht wurde und die Polizei wieder abrücken wollte, trafen sie Maxwell vor der Wohnung, der gerade mit drei Freunden in einem Auto angefahren kam. Sie drückten ihn mit gezückter Waffe auf dem Boden, legten dem Rapper Handschellen an und führten ihn in seine Wohnung.

Da die Polizei in der Wohnung lediglich eine geringe Menge Drogen fand, ließen sie Maxwell wieder gehen. Neben Maxwells Wohnung wurden 15 andere Objekte in Hamburg durchsucht, darunter auch ihr Tattoo Studio.

Jetzt meldet sich Maxwell erstmals explizit zu Wort und gibt seine Meinung zu der Handlungsweise der Polizei – in seiner Instagram-Story – bekannt:
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2 Responses
  1. Lina

    Was für ein erbärmliches Schauspiel die Polizei abgeliefert hat. Da frage ich mich doch ehrlich, wo da der vernünftige Menschenverstand geblieben ist. Diese Jungs horten doch nicht tausende Tonnen Drogen oder Kriegswaffen in ihren Wohnungen. Da werden dann morgens Blendgranaten in die Wohnungen geworfen, wo doch jeder weiß, dass diese Jungs viel harmloser sind als in ihren Videos dargestellt wird. Es gehört eben zum Image zu posen und eine gewisse Gefährlichkeit zu signalisieren. Dabei sind das alles mehr oder weniger vernünftige Jungs, die ihren Weg gehen. Die Ausbeute der Polizei bei der ganzen unsinnigen Aktion ist mehr als lächerlich. Diesen Kleinkram findet man bei jedem Zweiten in der Wohnung. Durch diese undurchdachte Aktion der Polizei, haben sie nur einmal mehr ihr Gesicht und ihre Kompetenz verloren und stehen nun vor dem Scherbenhaufen ihrer Unfähigkeit. Aber wenigstens eine gute Promotion für 187! Dann hat’s ja im Endeffekt doch noch was gebracht 😁

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