Das war wohl überfällig: Nachdem Schwesta Ewa alle Interviewanfragen bezüglich ihrer bevorstehenden Haftstrafe und der damit verbundenen Vorwürfe des Menschenhandels, der Zwangsprostitution, Körperverletzung und der Steuerhinterziehung abgelehnt hat, wollte die Alles Oder Nix Künstlerin selbst ein Statement zu dem Fall abgeben. Dabei sollte erwähnt werden, dass die Punkte “Menschenhandel” und Zwangsprostitution” während der Gerichtsverhandlungen fallen gelassen wurden.

Nach 8 Monaten in Untersuchungshaft kommt jetzt endlich das Statement von Ewa zu diesem Vorfall. Als Plattform dafür ist sie via Instagram live gegangen und hat ihren Followern quasi von Angesicht zu Angesicht ausführlich erklärt, wie es zu ihrer Verurteilung gekommen ist und was sich im Hintergrund alles bei ihr abgespielt hat. Dabei geht sie auch mit sich selbst ins Gericht und gibt zu, schwere Fehler begangen zu haben.

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Hier könnt ihr euch das komplette, 40 minütige Statement noch mal anschauen:

Eine Antwort
  1. Marvo Naue

    Du musst genau die Strafe absitzen wie jeder andre auch nicht nur wenn alles gut läuft das Geld kassieren man muss auch Frau oder Mann genug sein auch wenn es Mal schief laufen tut und Mal paar Jahre in Knast das gehört zu den. Leben da zu .du tust immer so hart ich glaube dir deine Schauspielerei nicht du bist doch die gleich die ganze Nacht Geheult in der Zelle in Knast bist du wie alle da hast du keine Vorteile muss dein Scheisshaus schön selber Schrubben wir jeder in Knast du hättest Ruh Mal länger in Knast bleiben sollen mit dein grossen Maul

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