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Review: Massiv - Blut Gegen Blut (Re-Release)Durchgehört: Deutsch - 10.07.2007
Massiv zählt derzeit wohl zu den umstrittesten Rappern in Deutschland, er wird gefeiert und gleichzeitig gehasst wie zuvor vielleicht nur Eko Fresh. Vorgeworfen wird ihm, dass er nicht aus Berlin kommt, dass er Religion mit Rap verbindet und vieles mehr. Seine Myspace-Zahlen sprechen jedenfalls für sich. Mit über einer halben Millionen Klicks gehört der Rapper aus Wedding zu den erfolgreicheren deutschen Rapkünstlern auf der Plattform für Musik & Social Networking. Beachtlich ist der Hype den Massiv um sich geschaffen hat und den Sony BMG Music Entertainment seit kurzem versucht mit am Leben zu halten. Sein erste Veröffentlichung über das neue Label ist der Re-Release seines ersten Albums "Blut Gegen Blut", das 2006 noch über MC Basstard's Label "Horrorkore" erschienen ist. "Re-Release" heißt in diesem Fall, dass sieben Features gestrichen worden sind und dafür sieben neue Songs zu hören sind. Für die Produktionen sind hauptsächlich Woroc, der auch die erste Single "Wenn der Mond in mein Ghetto kracht" gebastelt hat, Flashgordon, DJ Desue und Kaisa Sosa verantwortlich gewesen. Wie man das von Massiv wahrscheinlich auch nicht anders erwartet, begrenzt sich der Großteil der Tracks auf Battle & Straßenrap. Aber Massiv kann auch anders. In Tracks wie "Heimatland" reflektiert er das Leben in Palästina, seiner Heimat. "Glaub An Dich Selbst" und "Schau Nach Vorn" sind ebenfalls fern ab von typischen Straßenpunchlines. Höhepunkte sind Tracks wie "Al Massiva", auf dem Massiv's Cousin Beirut mitwirkt, und "Weil Deutschland Meine Straße Ist", der Beat kann mit jeder Amiproduktion mithalten. Erwähnenswert ist sicherlich auch der Beathoavenz Remix von "Ghettolied" . Der einzige Track der mir negativ in Erinnerung geblieben ist, ist das Feature mit B-Tight "Immer Noch Die Gleichen", vorallem die Hook enttäuscht hier mich hier. Auch wenn Massiv und die deutsche Grammatik nicht die besten Freunde sind, die Raptechnik nicht auf dem höchsten Niveau ist, muß man doch sagen, dass hier ein Album enstanden ist, welches weit entfernt von schlecht ist. Die Beats, Massiv's Stimmenvolumen, die Atmosphäre und die Authentizität sorgen für ein solides Produkt. Bezüglich seines richtigen Albums kann ich nur sagen, wenn Massiv sich so schnell verbessert wie zwischen den alten und neuen Tracks auf "Blut Gegen Blut", dann können wir noch einiges erwarten. Und Che war übrigens auch kein Kubaner!
By: PeSe Artists: Woroc, Massiv, Beirut, DJ Desue, B-Tight, Beathoavenz, Eko Fresh, Basstard, Flashgordon, Keyza Soze Labels: Al' Massiva, Sony BMG Music Entertainment Interview: KC Rebell über "Rebellismuss", Romantik und Straßenrap
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21 Kommentare
von AirForceOne, am 11.07.2007
Für den Scheiss gibt ihr 4 Mics!?Hip Hop is dead hat doch auch 4 Mics bekommen und das ist doch kein vegleich. Beat-technisch ist das Album (das Orginial-Release) wirklich Top und braucht sich auch nicht hinter Ami-Produktionen nicht zu verstecken. Massiv ist textlich sicherlich noch kein ausgefeilter Lyriker .. aber er ist innovativ, mit viel Potential. wenigstens kann bobbyt einen normal kommentar abgeben ohne zu haten! peace out!
von AirForceOne, am 11.07.2007
Ich bin nur gespannt ob Sonys Plan aufgeht und sie wirklich mit ihm 250 000 € einnehmen. man JamKoks immer dein peace out alta du stresst MASSIV MEIN LANDSMANN!!!!!!
von Str8_Gr8, am 12.07.2007
Dieser Massiv ist schon herbe bad. Er ist nicht authentisch. Er spiegelt die Strasse nicht wieder
von Str8_Gr8, am 12.07.2007
Hat der normale Release des Albums die 100er grenze überhaupt geknackt. Oder wieso macht er dann einen Re-Release für diesen Shit.
von AirForceOne, am 12.07.2007
Er hat nen Hype geschaffen, unter anderem auch durch den Beef mit Snaga und Pillath und Sony BMG versucht den auszunutzen.
von Str8_Gr8, am 12.07.2007
Was fürn Hype?. So ein Hype das er beim Konzert auf die fresse bekommt oder was? Snaga & Pillath sind auf jeden Fall besser als er
von AirForceOne, am 12.07.2007
Natürlich sind sie besser (Massiv hängt hat ihn vernichtet),finde Massiv auch schlecht,aber es ist scheinbar so das er ne grosse Fanbase hat. young jeezy wurde als rapper ja auch erst nich ernstgenommnen....guckt wo er jetzt steht
von Str8_Gr8, am 12.07.2007
Young Jeezy ist bombe nich so wie Massiv, man kann die beiden gar nicht miteinander vergleichen.Jeezy ist Ami Star und Massiv ist ein junge aus Rheinland-Pfalz
von Str8_Gr8, am 12.07.2007
Young Jeezy ist bombe nich so wie Massiv, man kann die beiden gar nicht miteinander vergleichen.Jeezy ist Ami Star und Massiv ist ein junge aus Rheinland-Pfalz natürlich kann man die nicht direkt vergleichen aber viele sagen halt das massiv nich gut rappen kann . das haben viele amis auch über jeezy gesagt. hoffe das massiv nicht floppt wie irie d. der war oder ist wirklich schlecht.
von Str8_Gr8, am 12.07.2007
Ich hoffe er floppt. Glaub mir er wird die 100er Grenze nicht knacken. Diese Irie D ist genauso schlecht wie Massiv und das Album von Irie D hat keiner gekauft und Massiv`s Re-Release wird auch floppen. Danach macht er noch einen Re-Re-Release weil er hofft das es dann klappen wird mit diesem schlechten Album aller wohin mit der birne hier, der typ rappt wie ein 10 jähriger hauptschüler und hat flow wie ein gebäudegerüst, diese schwutte
von KingMo, am 13.07.2007
Nur peinlich der Typ. Als ich den die WOche bei TRL gesehen habe war das echt ne ziehmlich peinliche Vorstellung. Dafür das er ein "Rapper" ist war er ganz schön wortkarg und der Song ist auch nicht mehr als 0815 Ghettobla und das von einem der seine Eltern übererdet hat nach Berlin zu ziehen.
von RAPTOR, am 15.07.2007
schrott! voll uncool und überhaupt...ach einfach nicht die rede wert! kann nix! Kommentar schreiben
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