Suge Knight, der Begründer und Chef des legendären Westcoast-Labels Death Row Records, wurde in den frühen Morgenstunden in einem Nachtclub in Los Angeles angeschossen. Bei dem Event in dem Club handelte es sich um eine Pre-VMA-Party, die von Chris Brown präsentiert wurde. Um 1:30 Uhr Ortszeit wurden in dem Club Schüsse abgefeuert, die neben Suge Knight noch zwei weitere Personen verletzten.

Einige Quellen berichteten zunächst von zwei Kugeln die Suge Knight getroffen haben sollen. Mittlerweile gehen die meisten Medien allerdings von insgesamt sechs Kugeln aus, die den ehemaligen Footballspieler und Label-Boss verletzten. Trotz mehreren Schusswunden verlies Suge Knight mit eigener Kraft den Nachtclub und wurde von einem Polizisten in einen Streifenwagen gesetzt, der dann einen Krankenwagen rief. Suge Knight wurde noch in der selben Nacht operiert und danach auf die Intensivstation gebracht. Sein Zustand soll aber stabil sein.


Joe Budden hat derweil mit anderen Problemen zu tun. Die New Yorker Polizei veröffentlichte gestern über ihren Twitter-Account die Nachricht, dass Joe Budden wegen des Diebstahls eines Mobiltelefons gesucht werde. Der Tweet beinhaltete ebenfalls eine genaue Personenbeschreibung sowie ein Polizeifoto des Rappers, der sich gleichermaßen verärgert und amüsiert dazu äußerte. Joe Budden kündigte an, dass er die NYPD verklagen werde, regte sich über die Verschwendung von Steuergeldern durch die NYPD auf und teilte der Polizei mit, dass falls ihn jemand suche, er sich in einem Strip Club befinde.

Ein paar Tage vorher sind Gerüchte im Netz aufgetaucht, dass Joe Budden seine Ex-Freundin vor einem Nachtclub attackiert und in sein Auto gezerrt habe. Danach soll er ihr den Arm verdreht und ihr Handy geklaut haben. Angeblich habe Joe Budden die 25-jährige Frau konfrontiert, weil sie auf Instagram Fotos postete, die sie beim Feiern mit anderen Männern zeigten.

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