Am Wochenende wurde in New Orleans das mittlerweile 63. NBA All-Star-Weekend abgehalten, bei dem die erfolgreichsten Spieler der nordamerikanischen Basketballliga in verschiedenen Disziplinen gegeneinander antreten, um am Ende ein großes All-Star-Spiel auszutragen.

Traditionell wird das Event mit großem Staraufgebot und Performances ausgeschmückt, dieses Mal waren u. a. Acts wie Earth, Wind & Fire, Jason Derulo und Aloe Blacc, aber auch Kendrick Lamar und Pharrell gebucht.

Pharrell hat wohl die denkwürdigste Show abgeliefert, bei der er ein Medley seiner größten Hits performte – allerdings nicht ausschließlich seine Hits als Solo-Küstler. Pharrell ist ja nicht nur als Sänger und Rapper, sondern auch in seiner Funktion als Produzent für etliche Hits des letzten Jahrzehnts verantwortlich. So kam es, dass er bei seiner NBA All-Star-Performance von namenhaften Künstlern wie Diddy, Busta Rhymes, Nelly, Snoop Dogg sowie der anderen The Neptunes-Hälfte Chad Hugo unterstützt wurde, die wiederum ihre eigenen Hits performten, bei denen Pharrell beteiligt war. Gezeigt wurden daher Kollabo-Songs wie “Beautiful“, “Hot In Herre” oder “Pass The Courvoisier“, aber auch Pharrells eigene Hits wie “Get Lucky” oder “Happy” wurden gespielt.

Kendrick Lamar hatte am vorigen Abend einen deutlich kürzeren, wen auch nicht weniger beeindruckenden Auftritt. Er performte “m.A.A.d. City” und seinen Hit “Bitch Don’t Kill My Vibe“.

Auch Drake war beim NBA All-Star-Weekend anwesend, allerdings nicht als einer der performenden Künstler. Drake war in letzter Zeit öfter als prominenter Repräsentant der Toronto Raptors aufgetreten, beim All-Star-Weekend unterstützte er den Raptors-Spieler Terrence Ross bei seinem Dunk-Contest gegen den Portland Trail Blazer-Point Guard Damian Lillard.

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