CSU goes Haftbefehl, Amewu verlässt die Bühne und Marteria kann auch mit dem Kaiser: Für alle Interessierten, an denen die vergangenen 7 Tage geräuschlos vorbeigezogen sind, werfen wir noch einmal einen Blick auf die Wichtig- und Nichtigkeiten der letzten Woche.

Kommen wir direkt ohne Umschweife zum Fundstück der Woche: Im Wahlkampf ist die CSU auf modernem Kurs. Wozu auch den Kanacken fragen…

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Capo, der es zwar noch nicht wie sein Bruder in die Kommunalpolitik geschafft hat, aber erst vor knapp 3 Monaten sein Album releaste, liefert direkt weiteren Output im Sommer:

Kurdos Debüt „Slumdog Millionaer“ erschien erst vor knapp 3 Wochen und war zeitweise sogar im Handel ausverkauft. Da wird nicht lange gefackelt, sondern direkt weiterproduziert:

Auch Eko Fresh hat möglicherweise ein wieder ein neues Projekt ins Auge gefasst. Vor zwei Tagen postete er ein Foto mit Summer Cem und den beiden Türkrapgrößen Killa Hakan und Ceza:

Während also andernorts die Connections präsentiert werden, war der Zulauf bei Maskulin schon mal größer. Zumindest entschied sich Animus erst jetzt mit seinen Vorwürfen gegenüber Fler gesetzlich vorzugehen. Nachdem Fler diese Woche die Art ihrer Zusammenarbeit für das Twitter-Publikum präzisierte, griff auch Animus wieder zur Tastatur und will Geld sehen:

Ob die diversen Vorwürfe gegen Fler zurecht im Raum stehen oder nicht, werden wir wohl erstmal nicht erfahren. Zu „im Raum stehen“ haben wir aber noch ein schönes Foto von D-Bo gefunden:

Am Freitag veröffentlichte Samy Deluxe sein neues Video mit den Fantastischen Vier. Offenbar ist „Herr Sorge“ jetzt nicht mehr das umstrittenste Fabrikat des Hamburgers.

Bevor er den Höhepunkt seiner Karriere überschreitet, entscheidet sich Amewu für ein Aus als professioneller Rapper. Stattdessen wird die Arbeit jetzt wieder zum nebenberuflichen Hobby und kommt dem zurückhaltenden Naturell des Musikers so eher entgegen:

Marteria bereut vermutlich heute nicht mehr, damals vor Jahren die Fußballkarriere an den Nagel gehangen zu haben. Auch wenn man nur noch mutmaßen kann, welche Zukunft ihm dort bevorgestanden hätte, hat es der Rostocker auch auf alternativem Berufsweg nun an die Seite des Kaisers in Sky’s Debattierrunde geschafft. Zu einem kurzen Videoausschnitt gelangt ihr per Klick aufs untere Bild:

Gegen die Arbeit im Rapgeschäft und für einen Weg als Journalist und Autor hat sich hingegen Marcus Staiger seinerzeit entschieden. So kanns gehen. Damit wir uns Staiger als Romanautor näher vorstellen können, gibt es jetzt hier schon mal Cover und Buchrücken des ergrauten Schriftstellers.


Was diese Woche sonst noch geschah:

Der Beef zwischen Maskulin und Farid Bang & Kollegah wird für beendet erklärt. Gleichzeitig stellen sich die Gerüchte um Flers Zusammenarbeit mit Sony als wahr heraus.

Kollegah rappt aus Sicht eines Lastwagenfahrers

2 Responses
  1. Key0512
    Key0512

    Schade um Amewu. Grundehrlicher Mensch. Aber zuviel der Bescheidenheit. Das Ǔberangebot stimmt, aber deswegen nimmt man nicht einen der besten Spieler aus dem Game, vielmehr verdrängt man die “schlechte” Konkurrenz. Und gerade bei ihm kann man nicht von Personenkult reden, wie bei irgend nem Popstar, sondern richtige Anerkennung, die seine Musik gehört haben, weil sie schlicht und ergreifend gut ist. Schade. Hoffentlich hört man ab und zu von ihm.

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  2. Maskulin32
    Maskulin32

    animus ist so ein hund! sollte lieber der seine “karriere” beenden! aber wer soll den auch noch hören?!? weder die bänger noch die maskulin leute!

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