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Bei den gestrigen 55. Grammy Awards wurden neben den Auszeichnungen natürlich auch einige interessante Performances abgeliefert, Laudatio gehalten und vor der Show auch einige Interviews geführt. Die wichtigsten visuellen Ereignisse bei dieser bombastischen Feier der Musikindustrie wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.

First Things First: Rick Ross sprach mit Sway auf dem roten Teppich erstmals über das Drive-By-Shooting, das sich letzten Monat ereignete, das er und seine Begleiterin glücklicher Weise unverletzt überstanden hatten. Außerdem spricht er ein wenig über die Dinge, die aus dem Maybach Music Camp in 2013 zu erwarten sind. Auch DJ Khaled kommt kurz zu Wort.


Während Frank Ocean, The Dream und Jay-Z den Grammy für “No Chruch In The Wild” in der Kategorie Best Rap/Sung Collaboration entgegen nahmen, bedankten sich die beiden Sänger bei ihren Familien, doch Jay-Z nutzte die Gelegenheit sich über The Dreams unorthodoxe Kopfbedeckung lustig zu machen.


Moderator der diesjährigen Show war Hiphop-Urgestein LL Cool J, der es sich natürlich nicht nehmen lies, ebenfalls seine Rap-Künste zum Besten zu geben. Er trat zusammen mit Chuck D (Public Enemy), Travis Barker (Blink 182), Tom Morello (Rage Against The Machine) und DJ Z-Trip auf, um einige seiner Klassiker im Medley dar zu bieten, aber auch um dem verstorbenen Mitglied der Beastie Boys, Adam “MCA” Yauch, seinen Respekt zu zollen.


Frank Ocean, der gestern zwei Grammys mit nach Hause nehmen durfte, trat mit einer großartigen audiovisuellen Version seines Songs “Forrest Gump” auf.


Miguel trat zusammen mit Wiz Khalifa auf, um einen Remix seines Erfolgs-Hits “Adorn” zu performen, der gestern auch mit einem Grammy als bester R’n’B Song gewürdigt wurde.


Justin Timberlake performte die erste Single “Suit & Tie” seines im März erscheinenden neuen Album “The 20/20 Experience” zusammen mit Jay-Z. Außerdem spielte er noch einen exklusiven Song namens “Pusher Love Girl“.


Rihanna lieferte ein Duett mit dem Singer/Songwriter Mikky Ekko zu ihrem Song “Stay” ab. Außerdem stieß sie später noch zu der Performance von Bruno Mars und Sting dazu, die sich zum Schluss noch in einen Tribut-Auftritt zu Ehren von Reggae-Legende Bob Marley verwandelte, zu der auch einer seiner Söhne Ziggy Marley beitrug.

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