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Zusammen mit seinem Partner in Rhyme Celo 385 konnte Abdi Süd dieses Jahr einen Überraschungserfolg landen und sich mit dem gemeinsamen Debütalbum “Hinterhofjargon” gleich beim ersten Anlauf in den Top 10 der deutschen Albumcharts platzieren. Eine deutschlandweite Tour ist für den Herbst geplant und ebenfalls starke Verkaufszahlen in den Nachbarländern Österreich und Schweiz zementierten den Status der beiden Azzlacks im deutsprachigen Rapgeschäft.

Für 16bars.de fand Abdi die Zeit, die zehn Tracks zusammenzustellen, die den größten Einfluss auf sein heutiges musikalische Schaffen hatten:


#10: MC Hammer – Can’t Touch This

Abdi: “1990 war ich drei Jahre Jung, Oktober sind wir nach Goldstein gezogen. Das war das erste Lied das ich richtig als Musik realisiert habe. Nach Kinderlieder wie “Alle meine Entchen” und “Bruder Jakob”.”


#9: Dr. Dre feat. Snoop Dogg – Nuthin But A G Thang

“Chronic, das erste Album dass ich wahrgenommen habe, alleine das Cover hat mich gefessel obwohl es sehr schlicht ist.”


#8 Method Man & Redman – Da Rockwilda

“Das erste Duo, dass mich geflasht hat.”


#7: Juvenile – Back That Azz Up

“Der erste Song, den ich auswendig gelernt hab, dank Internet (der erste Part sitzt immernoch).”


#6: 2Pac – U Can Call (Jazze Pha Remix)

“Trotz einiger Favorite-Songs, mein Lieblingstrack.”


#5: The Notorious B.I.G. – Juicy

“Der zweite Song, den ich auswendig gelernt habe, obwohl ich die Wörter nicht mal verstanden habe.”


#4: Snow – Informer

“Die erste Orignalkassette, die mein Bruder nach Hause gebracht hat. Meine Schwester I. hat mittels zurückspulen den Song selber abgetippt und für 2DM sogar verkauft.”


#3: Rakim – Guess Whos Back

“Der erste Beat, der mich animiert hat, mich auf Flows zu konzentrieren”


#2: DMX – Ruff Ryders Anthem

“Damalige Goldstein-Süd-Hymne (konnte ich sogar auf nem Klavier spielen im Musikunterricht). Sogar per Nokia 3310 per Klingeltoneditor!”


#1: Eazy E – Real Muthaphakin G´s

“12 Sorten Mehmed Hymne / Heisenrath Hymne”

“…. all das ist Abdi 2012″

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