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Lil Wayne wurde am Wochenende zum zweiten Mal in weniger als zwei Monaten Objekt einer polizeilichen Untersuchung wegen vermeintlicher Körperverletzung. Wie TMZ berichtet, soll angeblich einer von Waynes Leibwächtern auf dessen Zuruf einem Fan ein Skateboard über den Kopf gezogen haben, nachdem dieser heimlich Fotos von ihm gemacht hatte.

Alfredo Morina gab gegenüber TMZ an, Wayne um ein Foto gebeten zu haben, was dieser ablehnte. Daraufhin sei Morina zurück zu seinem Auto gegangen und habe versucht von dort aus Wayne heimlich zu fotografieren. Kurz darauf habe sich Wayne mitsamt Entourage dem Fahrzeug genährt und den Fan zu Rede gestellt. Angeblich sagte Wayne: “Don?t you know all it takes is a word and these motherfuckers are going to fuck you up?”, bevor Morina mit dem Skateboard am Hinterkopf getroffen wurde.

Morina trug eine Gehirnerschütterung aus der Auseinandersetzung davon und sein Anwalt kündigte an, mit allen zur Verfügung stehenden Rechtsmitteln gegen die beteiligten Personen vorzugehen.

Bereits Anfang April erstattete ein Photograph in Miami wegen eines ähnlichen Vorfalls Anzeige gegen Wayne. Dieser hatte den Rapper beim Skaten in einer “No-Skateboarding-Area” abgelichtet, woraufhin ihn dessen Crew offenbar umzingelte und zwang die entsprechenden Bilder zu löschen. Anschließend soll er angespuckt und zu Boden gestoßen worden sein, bevor man dazu überging mit den Skateboards sein Fahrrad zu demolieren.


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Ebenfalls einem Rechtsstreit ins Auge sieht Queens, New Yorks Action Bronson, der von seiner ehemaligen Booking-Agentur Clockwork Music auf 70.000 Dollar Schadensersatz verklagt wird. Bronson hatte im April kurzfristig 10 Termine seiner Europa-Tour abgesagt (darunter auch seinen von vielen heiß erwarteten Auftritt in Berlin), ohne Clockwork Music im Vorfeld getätigte Zahlungen von etwa 10.000 Dollar zurück zu erstatten. Darüber hinaus habe Bronsons Verhalten zu einem Image-Verlust der Booking-Agentur bei den europäischen Veranstaltern geführt, weshalb man nun eine Summe von 70.000 Dollar fordert.


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Einer der schon öfter mit dem Gesetz in Konflikt geriet, ist der in Ungnade gefallene Ex-G-Unit-Soldier Young Buck, für den es wieder einmal zum Äußersten kommt. Nachdem Buck letztes Jahr bereits wegen illegalem Waffenbesitz einer 10-jährigen Haftstrafe ins Auge sah, wird er nun in wenigen Monaten erneut ins Kittchen einwandern. Während einer Videobotschaft an seine Fans, teilte der aus Nashville stammende Rapper mit, dass er bald 60 Tage einsitzen müsse:

?I got to go to the penitentiary for two months. Fuck with me for real, hold me down,? he said. ?And when I get out of the penitentiary, all you rap niggas better get the fuck out the way. I ain?t even gonna say no names, but it?s a good thing I?m about to go to the penitentiary.?

Auch wenn er den Grund seines Kurzurlaubs verschwieg, ist davon auszugehen, dass es sich dabei um einen Verstoß gegen seine Bewährungsauflagen handelt.

Ende letzten Jahres hatte sich Young Buck insolvent gemeldet. Jüngst versuchte er öffentlich eine Reunion mit seinen alten Kollegen von der G-Unit herbeizureden.

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