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Mit Cory Gunz und Machine Gun Kelly gerieten am Wochenende gleich zwei Nachwuchsrapper mit dem Gesetz in Konflikt:

Wie Rap-Veteran Peter Gunz MTV News berichtete, wurde sein Sohn, Young Money-Mitglied Cory Gunz, Samstag Nachmittag in der Bronx wegen eines Verstosses gegen das Waffengesetz verhaftet. Bei einer Durchsuchung des Rucksacks des Rappers, welche Peter Gunz als “illegal search” bezeichnete, fand die Polizei eine geladene Schussfeuerwaffe bei dem 24-Jährigen. Der Young Money-MC wurde daraufhin festgenommen und befindet sich offensichtlich seither in Polizeigewahrsam.

Es handelt sich zwar um Cory Gunz erste Festnahme, die vergleichsweise strengen Waffengesetze im Bundesstaat New York könnten Cory allerdings, wie bereits einigen prominenten Kollegen, dennoch zum Verhängnis werden. Sollte es sich herausstellen, das es sich bei der sichergestelten Waffe um ein nicht legal registriertes Exemplar handelt, gäbe es für das Vergehen eine obligatorische Mindeststrafe von dreieinhalb Jahren im Gefängnis. Auf die seit 2006 verschärften Bestimmungen bezüglich Feuerwaffen sind beispielsweise auch die jüngsten Gefängnisaufenthalte von Lil Wayne, Ja Rule und Prodigy zurückzuführen.

Bad Boy Machine Gun Kelly verbrachte seinerseits die Nacht von Samstag auf Sonntag in einer Zelle in St. Petersburg, Florida, nachdem er im Anschluss seines Konzerts wohl etwas über die Stränge geschlagen war und wegen “disorderly conduct”, also “ordnungswidrigen Verhaltens” festgenommen wurde. Nachdem 100 Dollar Kaution gestellt wurden, wurde der Bad Boy Records-Künstler wenige Stunden später allerdings wieder freigelassen.

Der selbsternannte “Wild Boy” twitterte zu dem Vorfall:

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