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Der Rapper Justin Bieber / Justin Timberlake vollendet "History Of Rap"- Trilogie04.11.2011
Justin Bieber kann es einfach nicht lassen. Bei einem Radioauftritt bei Big Boy's Neighborhood lie� der Teeniestar mal wieder den Rapper raus. �ber das Instrumental von Kanye und Jays "Otis" spuckte der Knirps einen Freestyle, der, wenn auch höchstwahrscheinlich nicht von ihm selbst geschrieben, immerhin technisch sauber ausgeführt wurde. Dies ist nicht das erste Mal das sich der Bieber HipHop-affin zeigt. So performt er bei Konzerten auch gerne mal die aktuellsten Urban-Hits, spielt bei von Rappern organisierten Promi-Basketball-Spielen mit und droppt ihn schöner (?) Regelmä�igkeit Freestyles über die zur Zeit angesagtesten Singles. Und die Szene gibt ihm reichlich Liebe zurück: DJ Drama, Kanye West und Tyler, The Creator twitterten stolz gemeinsame Fotos mit dem Kleinen, Lil B benannt einen ganzen Song nach ihm und selbst True Schooler Raekwon scheute sich nicht auf dem Remix von Biebs "Runaway Love" zu spitten. Nur als JB einen von Ludacris geschriebenen Part bei den BET Cyphers performen wollte, schob DJ Premier, als quasi Kurator der Veranstaltung, den Riegel vor. Auf Justins bald erscheinenden Weihnachtsalbum "Under The Mistletoe" wird es wohl weitere Rapeinlagen des jungen Popstars zu hören geben. Einen ersten Vorgeschmack bietet der Song "Drummer Boy", versehen mit einem Gastvers vom allgemeinen Rap- Feature Nummer 1, Busta Rhymes. So hört sich also Weihnachten 2011 an: Der Vorreiter dieses Popstar-goes-Black-Music-Dings, Justin Timberlake, war letzte Woche mal wieder in Jimmy Fallons Late Night Show zu Gast und performte dort gemeinsam mit Host Fallon und Backingband The Roots einen weiteren Teil ihrer HipHop- Medley- Serie "The History Of Rap". Wie bei den ersten beiden Teilen, die ihr hier und hier findet, wieder eine amüsante Angelegenheit. Autor: marius Artists: Busta Rhymes, DJ Premier, Kanye West, Ludacris, Raekwon, The Roots, DJ Drama, Justin Timberlake, Lil B, Justin Bieber, Tyler, The Creator "Owl Pharaoh": Wer ist Travi$ Scott?
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10 Kommentare
von tonyblack, am 04.11.2011
justin timberlake ist übelst cool mit seiner hellen stimme. Justin bieber ist übelst schwul mit seiner hellen stimme warum wird hier bei 16bars, einem rap-forum über justin biebers rapversuche berichtet? das würdigt ihn doch nur als hiphop-act... find ich nicht gut! Hier mal ein Fakt: Justin Bieber rappt in diesem Video besser als die Hälfe der meisten aktuell angesagten Rapper...
von F_ck, am 05.11.2011
Zitat von Nonstop » Deinetwegen hab ichs jetzt echt angehört und war natürlich kacke... Justin B soll bei Nickelodeon bleiben. so jemand mit rap in verbindung zu bringen ist echt schade... burn him Zitat von Nonstop » kanns verstehen, wenn mans nicht gern hört, aber du hast recht, er rappt technisch wirklich auf nem hohen niveau, und ja ich kann ihn auch nciht leiden, er ist ein bastard blablabla was habt ihr alle der rap von justin bieber ist gut und allgemein ist er ein sehr guter sänger ihr alle mit euerm kindischen ihhh justin bieber ist schwul. schwul sind die jenigen die nichtmal einsehen können das er gut sind und ihn den respekt nicht zollen der ihn zusteht. und wenn uhrgesteine des rapps wie reakwon ihn nichtmal ausgrenzen dann wirds wohl was bedeuten
von Keile, am 05.11.2011
Zitat von Noble445 » Was laberst du objektiv gesehn sollte so was nicht sein !
von 16terrorbars, am 06.11.2011
ja der rap is nich schlecht aber als ob er den selbst geschrieben hat. bei der cypher wollte er sich einen text von ludacris schreiben lassen!! Kommentar schreiben
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